Hallo und willkommen auf meinem Blog,
ich starte dieses Wochenende beim Maschsee Triathlon in Hannover und habe das zum Anlass genommen, meine Materialschlacht rund um den Triathlon zu dokumentieren. Es scheint erstmal viel - ist es auch. Alle Sachen sind Wettkampf erprobt und haben sich bezahlt gemacht. Wichtig ist immer, die Sachen im Training getestet zu haben. Sei es Gels, Frühstück, Kleidung oder Schuhe.
Vor dem Start
Vor dem Start frühstücke ich. Und zwar meistens nur Bananen. Das tut mir wirklich gut, ich vertage sie und mag sie einfach sehr gerne. Gerne mache ich mir auch einen Shake mit Hanfprotein. Matcha trinke ich nicht vor jedem Wettkampf und wenn dann nur 3-4 Stunden vor dem Start. Die Gels verwende ich dann während dem Rennen. Sie werden mit Malerkrepp z.B. an der Radstange betestigt. Wieviele entscheide ich meistens während dem Rennen. Als Isogetränk mixe ich mir meistens selbst was zusammen - wenn jmd Interesse hat, poste ich dazu gerne mal ein Rezept.
Wenn alles schon in der Wechselzone steht ist es gut und wichtig noch einen Trainingsanzug zum drüber ziehen dabei zu haben. Man kühlt doch recht schnell aus - außer man trägt natürlich einen Neoprenanzug.
FlipFlops bzw. alte Sochen (man startet ja Barfuss und ja, kalte Füsse und so), die man einfach tragen kann zwischen Wechselzone und Start.
Ich trage zum Schwimmen einen Trisuit von Zeet. Man kann auch einen Badeanzug tragen, ich habe bin allerdings vor mich nicht umziehen zu müssen und direkt alles anbehalten zu können. Im Trisuit ist ein kleines Polster fürs Radfahren eingenäht.
Fürs Schwimmen
An sich braucht man ja für's Schwimmen nichts - beim Triathlon fallen da dann doch zwei, drei
Dinge an. Die Badekappe bekommt man meist vom Veranstalter gestellt mit Nummer bedruckt oder Startblock. Ich packe immer trotzdem nochmal eine ein - man weiß ja nie.
Wichtig ist dann natürlich die Schwimmbrille. Die sollte vorher schon ausgiebig getestet und gut eingestellt sein.
Viele benutzen dann noch einen Nasenklemmer. Ich bin damit allerdings gar nicht klar gekommen und schwimme daher ohne.
Je nach Temperatur herrscht Neoprenpflicht, Verbot oder Freistellung. Das wird immer erst kurz vor der Veranstaltung bekannt gegeben.
Auch der Neopren sollte ausgiebig getestet worden sein. Ich hatte das Glück meinen von einem Triathleten geschenkt bekommen zu haben, der ihn nicht mehr benötigt.
Natürlich kann man sich auch einen ausleihen, er ist nicht zwingend notwendig, wenn man es nur mal ausprobieren will. Beim Neo hilft immer Kokosöl dabei zu haben (gegen Scheuerstellen) und Gefrierbeutel, damit man besser rein kommt.
Sonst liegen jetzt hier noch Kopfhörer, die aber eher für die Zeit vor dem Wettkampf bestimmt sind. Währenddessen ist es teilweise verboten und ich konzentriere mich lieber auf das Rennen.
Fürs Radfahren
Wenn man aus dem Wasser kommt und zur Wechselzone rennt, hilft immer ein farbiges Handtuch um seinen Platz schnell zu finden. Ich bin auch schon an meinem Rad vorbei gerannt und hab dann irgendwann festgestellt, dass ich deutlich zu weit war.
Auch um die Füsse abzutrocknen hilft ein Handtuch. Um in die Sportsocken zu kommen verwende ich dann Babypuder, den ich auf die Füsse auftrage - dann rutscht es besser.
Meine Laufschuhe sind relativ leicht, allerdings keine speziellen Wettkampfschuhe - so professionell bin ich dann noch nicht. Ich habe hier die Brooks pure flow. Gut ist immer ein zweites paar Turnschuhe dabei zu haben - dann kann man sich einlaufen während die Schuhe schon in der Wechselzone stehen.
Klickpedalschuhe und ich wechsle somit meine Schuhe während des Wettkampfs.
Hier kommt auch das Startnummerband zum Einsatz. Dieses hier war beim Hamburg Triathlon dabei. Man trägt die Nummer beim Radfahren auf den Rücken gedreht, beim Laufen nach vorne.
Der Helm liegt schon mit aufgeklemmter Radbrille auf dem Lenker des Rads. So kann man die Brille unterwegs aufsetzen. Ich habe die Radhandschuhe immer dabei - verwende sie aber im Prinzip nie.
Wichtig ist, dass der Helm aufgezogen und geschlossen ist, sobald man mit seinem Rad los läuft.
Beim Laufen
Nach dem Radfahren wird eigentlich nur alles ausgezogen, was man vorher angezogen hat. Radhelm, Brille, Handschuhe weg, Schuhe aus und Laufschuhe an - fertig und los gehts auf die Laufstrecke
Die GoPro darf dieses mal mit. Das Model mit Link findet ihr am Ende des Artikels. Mit Helmhalterung, Stange und Handhalterung habe ich mal alles eingepackt. Ob ich sie verwende entscheide ich während dem Rennen. Dazu gehört natürlich der ganze technische Schnickschnack wie Ladekabel, Simkarte und Tasche. (sie darf beim Wettkampf selbst nicht mit, aber davor und danach kann gefilmt werden)
Je nach Temperatur habe ich mir eine Ladung Laufkleidung eingepackt. Ob ich sie anziehen werde entscheide ich auch spontan, allerdings kann es nicht schaden eher mehr als zu wenig frische, trockene Kleidung dabei zu haben - natürlich auch zum wechseln. Gerade auf dem Rad kann es doch frisch werden.
Nach dem Rennen
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