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Donnerstag, 11. Dezember 2014

Geschenkidee: Selbstgemachte, vegane Körperbutter von Louises Living



Fotos und Text von der lieben Louise =) Schaut bei ihr vorbei:
www.instagram.com/o0louischen0o/
www.achlouischen.wordpress.com/
Ich zeig euch mal eben wie man Körperbutter selber macht. Eignet sich besonders gut als selbstgemachtes Weihnachtsgeschenk, ist aber auch super für den Eigengebrauch, da man weiß was drin ist und sich sogar für den Geruch selbst entscheiden kann


Also als erstes mal, was ihr braucht. Eigentlich nur drei Zutaten:
- Kakaobutter http://amzn.to/1skMk48
- ätherische Öl(e) http://amzn.to/1DpsWYp
Zur Verarbeitung des Trios braucht ihr außerdem eine Schüssel, in der ihr es erwärmen könnt, eine große Rührschüssel, ein Handrührgerät (mit Schneebesenaufsatz), eine Waage und ein paar Marmeladengläser. Oder Weckgläser, die ich hab ich genommen, wegen der netten Optik.


1. Als erstes wiegt ihr Kokosöl ab. Ihr könnt im Prinzip soviel abwiegen, wie ihr wollt, ich hab mal gediegen mit 100 g angefangen.


2. Dann wiegt ihr genauso viel Kakaobutter ab, also in meinem Fall, ebenfalls 100 g.
3. Beides zum schmelzen bringen. Am besten macht man das natürlich in einem Wasserbad über dem Herd. Aber, wenn man wie ich, das nie schafft ohne Wasser in das zu Erwärmende zu bringen, kann man das illegalerweise auch mal schnell in der Mikro machen.

4. Wenn beides (mikro) “schonend“ verflüssigt ist, kommen die Ätherischen Öle hinein. Die Auswahl ist da ganz frei, ich hab mich für Cedernholz entschieden, da ich zu süßliche und künstliche Gerüche nicht mag und eher ein Verfechter von herben Düften bin.
5. Nun zum entspannten Teil der Arbeit, die soeben geschaffene Mischung kommt ins Gefrierfach, während dessen trinkt man Tee und isst Plätzchen. Sie sollte etwa 20 Min. drin bleiben. Fürs Aufschlagen braucht die Butter die richtige Temperatur, ist sie zu kalt oder zu warm, lässt sie sich nicht aufschlagen. Wenn die Masse gerade so wieder etwas fest geworden ist, sollte das in etwa klappen. Seid ihr euch nicht sicher, dann holt sie lieber zu früh raus, und versucht sie aufzuschlagen. Falls es noch nicht genug war, einfach wieder ins Gefrierfach und fünf Minuten später nochmal versuchen.


6. Die Masse aus dem Gefrierfach holen und mit dem Handrührgerät aufschlagen, bis sie leicht und fluffig ist. Dann in ein Marmeladengläschen füllen und den Deckel drauf. Fertig ist die selbstgemachte Körperbutter!
Die Butter wird relativ fest, sobald man sie jedoch zwischen die Finger nimmt, bzw. auf der Haut verteilt schmilzt sie herrlich weg. Ich hab sie noch nicht Langzeit getestet, aber bei der erst Testverwendung hat mir der Geruch sehr gut gefallen (war ja auch selbst ausgesucht ) und auch vom Auftragen her fand ich sie sehr schön. Weiche Haut macht sie sogar auch
Ich hoffe, ihr habt Spaß mit der Anleitung Liebe Grüße Louise

Donnerstag, 18. September 2014

Voll Öko - Meine Top 4 ökologische Produkte aus dem Bereich Pflege

Obwohl zu den Produkten noch Videos kommen, hatte ich das Bedürfnis euch meine Produkte mit Foto und in Blogform vorzustellen. 
Es handelt sich dabei um vegane, nachhaltige, plastikarme Produkte. Man kann auch kleine Schritte in die richtige Richtung machen oder auf etwas zu verzichten. Ich fühle mich um einige freier, besser, leichter seit ich auf viele unnötige Industrieprodukte verzichte und mich ökologischeren Möglichkeiten zugewandt habe.

1. Hydrophil Bambus-Zahnbürste

Ich habe vor einer Weile von dieser Zahnbürste gehört, sie aber nie aufprobiert. Jetzt konnte sie zum Glück mal durch Zufall mitbestellen und finde die Idee einer nachhaltigen, veganen, plastikfreien Zahnbürste wahnsinnig toll! Natürlich sind Zahnbürsten nicht schuld am Untergang der Welt - sie haben allerdings einen kleinen Einfluss darauf und wenn es eine Alternative gibt, warum nicht?

Mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass sie natürlich BPA frei sind und man die Auswirkungen auf Plastik in und an unserem Körper noch gar nicht vorher sehen kann. 
Im Gegensatz zu herkömmlichen Zahnbrüsten die nach 500 Jahren verrotten, ist diese Zahnbürste nach 1,5 Jahren biologisch komplett abgebaut - und jetzt rechnet mal bitte aus, wieviele Zahnbürsten ihr in eurem Leben noch verbrauchen werdet die dann die Weltmeere vollmüllen? Zum Material ist zu sagen, dass Bambus eine der schnellsten wachsenden Pflangen der Welt ist. Nach Aussage der Herstellen erfüllt sie alle Kritieren: wasserneutral, fair, vegan und organic. Zudem hat sie das FSC-Siegen für nachhaltige Landwirtschaft. Die Borsten sind aus Nylon 4 - ein Kunststoff der komplett biologisch abbaubar ist. 
Ihr findet sie hier:

oder auch: 
http://hydrophil.bigcartel.com/product/100-abbaubare-zahnburste
Alle Infos zur Zahnbürste: http://wp.hydrophil.biz/?p=1196 und bei Fragen könnt ihr euch an sebastian@hydrophil.biz werden.

2. Wolkenseifen Deo



Das ist eine Sache, die mir ganz besonders am Herzen liegt. 

Sprühdeos mit Aluminium und dem ganzen Quatsch sind für mich absolut keine Alternative mehr! Das Einzige, was meiner Meinung nach noch effektiver ist als Wolkenseifendeos ist Natron - zumindest wenn man es auf die Umwelt bezieht. Ich habe bereits einen großen Topf mit dem Deo und mir jetzt noch diesen kleinen Topf zugelegt. Ich finde ihn einfach hübsch und klein und perfekt für die Handtasche. So hat man immer sein Deo dabei. Beim nächsten mal kaufe ich mir natürlich wieder das große und fülle es dann um..
Zu Wolkenseifen: 
Vegan, extrem ergiebig, so das eine kleine Fingerspitze davon ausreicht, riecht gut, kommt ohne Aluminumsalze aus. Ich habe kein Problem mit Schweiß, der nicht riecht. Es ist eher unnatürlich, wenn ein Deo die Schweißproduktion komplett unterbricht - wer will das schon?! Da bleiben Flüssigkeiten, die aus meinem Körper raus wollen in meinem Körper?! Nee, nee, nee. 
Wir haben die Sorten 
Deocreme Masculine - für meinen Freund natürlich - 50 ml - 7,50 €
Deocreme Perfekt Day - 25 ml - 5,50 €
Deocreme Weekender - 50 ml - 7,50 €
Es lohnt sich auf jeden Fall vorbei zu schauen =) 
www.wolkenseife.de

3. Aleppo Haarwaschseife Citronella



Das ich mal von Shampoo und Spülung wegkomme - unfassbar! Aber es ist passiert. Am Anfang hat es eine Weile gedauert, bis ich damit zurecht kam. Mittlerweile bin ich so froh nicht mehr dieses Chemiezeug in meinen Haaren und an meinem Körper zu haben. Wirklich. 
Wie ich die Seife anwende beschreibe ich bald noch in einem Video - ist schon abgedreht und kommt bald. Ich kann es nur empfehlen - ich brauche keine Spülungen, Shampoos, Haaröle, Kuren und Sprühzeugs mehr - einfach nur Seife! Und so einfach. Ich reibe mir das einfach über den Kopf.
In Einzelfällen braucht man eine Saure Rinse - einfach mal googlen =)
Sonst findet ihr die Seife auf bei Wolkenseifen.
http://www.wolkenseifen.de/product_info.php?info=p1353_aleppo-haarwaschseife-citronella.html


4. Lady Cup


Und jetzt mal Stop liebe Damenwelt und blos nicht überreagieren! Als ich zum ersten Mal von dem Thema las, dachte ich mir - bah seid ihr ekelhaft! Wie kann man nur?! Heute bin ich so dankbar aus der Tampon-Gehirnwäsche-Industrie raus gekommen zu sein. Liebe Mädels, rechnet mal bitte aus wieviel Baumwolle und Müll ihr mit eurer Periode verbraucht! Das habe ich vor einer Weile getan, bin auf die Menstruationstasse gestoßen und bin froh, nie wieder Tampons verwenden zu müssen. Ich habe so viele Probleme weniger seid dem ich vor gut 1 1/2 Jahren darauf umgestiegen bin.


Ein Auszug aus dem WWW:
- weniger Müll - extrem viel weniger Müll!
- viiiiel günstiger (einmalige Anschaffung für mehr mehrere Jahre)
- nicht überall sind Tampons erhältlich - oder man hat die Möglichkeit selbige zu entsorgen
- Tampons sind chemisch behandelt, ob das so gut ist für den Körper...
- Trocknet nicht aus! Besonders bei schwacher Periode ist das ein Problem bei Tampons - finde ich zumindest
- ändert die Vaginalflora nicht und trocknet die Scheide nicht aus
- ist um einiges hygienischer, da kein Platz für Baktierenbildung ist
- riecht nicht - und entwickelt auch keine Gerüche


Welches die richtige Tasse für euch ist, könnt ihr hier herausfinden: http://www.menstruationstassen.de/

Die LadyCup gibts hier: 



Ein Video mit allen Details und meiner Morgenroutine folgt noch, ebenso eine Review zu der Zahnbürste.

Man muss nicht von einen Tag auf den anderen perfekt werden - aber kleine Schritte in Richtung ökologischer Leben - und dabei auf nichts verzichten! - sind der richtige Weg meiner Meinung nach. 

Donnerstag, 11. September 2014

Start your Day right - Einfach Hirsebrei Rezept

Dieses Rezept ist so einfach, dass ich mich kaum traue, dazu einen Blogeintrag zu schreiben. Da ich aber dazu gefragt wurde, mache ich das gerne =)
Es ist wirklich sehr einfach, lässt sich gut vorbereiten, mitnehmen, umwandeln, unzählig verschieden zubereiten und genießen. Und es macht fit, wach, ist ein guter Start in den Tag.


Ihr braucht für zwei Portionen:
- ca. 150 g Hirse ungekocht
- einen Schuss Agavendicksaft
- gemahlene Vanille
- Feigen
- Gojibeeren
- optional: Nüsse, Nussmus, Kakao, Carob, Pflanzenmilch, anderes Obst, Proteinpulver

Die Zubereitung ist super einfach - ich nehme dafür Wasser - für einen cremigeren Geschmack kann man auch Pflanzenmilch benutzen.
Ihr kocht die Hirse mit der doppelten Menge Flüssigkeit für 5 Minuten und lasst sie dann 15 Minuten ziehen.

Anschließend wird Agavendicksaft, Vanille und Gojibeeren dazu gegeben. Getoppt wird das Ganze mit Mangos oder anderen Früchten.

Tada - schon fertig.

Noch ein Hinweis: Ich kann Hirse nicht gut vor dem Laufen frühstücken, da sie mir schwer im Magen liegt. Andere können gerade das super Frühstücken. Probiert es einfach aus =) 


Donnerstag, 1. August 2013

[Rezepte Quick Tipp] Wasser aufpimpen!

Ich trinke auch im Sommer sehr viel warmes Wasser. 
Komisch oder? 
Da Wasser auf Dauer langweilig ist und Tee nicht das Richtige ist (warum auch immer xD) stehe ich voooooll auf gepimptes Wasser.
Geht einfach, schnell & kalorienarm :D bzw. kalorienlos.

Einfach gewünschtes Obst oder Gemüse grob klein schneiden und ins Wasser geben.
Besonders eignet sich Ingwer, Himbeeren, Erdbeeren und Fenchel :D (ist gut bei Bauchweh btw)

Das Wasser nimmt dann leicht den Geschmack an und gerade bei Ingwer ist das super toll! Nicht so stark wie Tee aber trotzdem vorhanden :D 

Habt ihr Sommergetränk-Quick Tipps? 
Her damit :D

Dienstag, 2. Juli 2013

Meine veganen Zukunftspläne

Wenn ihr mich auf Facebook oder in der Vegan for Fit Gruppe verfolgt werdet ihr es schon mitbekommen haben.
Ich habe lange überlegt, ob ich diesen Blogeintrag schreiben soll. Immerhin ist das hier ganz ganz öffentlich, jeder kann es lesen. Aber ich hab mich dazu entschieden :D Den ich freue mich auf meine Zukunft und ich würde euch gerne daran teil haben lassen.
Ich habe Ende April meinen Bachelor in Modedesign erhalten und mich seit dem an verschiedenen Hochschulen für den Master beworben. Meine Wunschstadt und auch Hochschule ist letztendlich auch die Hochschule geworden, an die ich gehen werde. Es handelt ich dabei um die Kunsthochschule Weißensee in Berlin. Ich bin sehr sehr glücklich, dass ich dort angenommen wurde.
Ich war auch zu Vorstellungsgesprächen in London. Das hat nicht geklappt. Ehrlich gesagt bin ich darüber ein bisschen erleichtert. London ist eine wahnsinnig große Stadt, Englisch ist nicht meine Muttersprache, die Schulen wären alle sehr teuer, ich wäre sehr weit weg von meine Liebsten, Berlin ist die Hauptstadt der Veganer, ich kenne schon Leute aus Weißensee und bin begeistert!
Soviel dazu, wohin ich gehen werde.
Jetzt zu meinem Konzept.
Ich werde mich in meinem Master auf vegane Mode spezialisieren. Heißt, ich werde keine tierischen Produkte wie Wolle, Leder, Pelz, Seide & Co verwenden. Ich freue mich sehr, dass die Kunsthochschule von meinem Konzept überzeugt ist. Ich kann mir nicht vorstellen, in einem normalen Unternehmen zu arbeiten, in dem all diese Produkte verwendet werden. Ich möchte kein Teil der ausnutzenden Modewelt werden, sondern meinen Lebensstil auch in meinem Berufsleben integrieren. Anders kann ich es mir meinen Beruf nicht vorstellen.
Das Thema meiner Masterarbeit wird wieder indieninspiriert sein und ich freue mich schon sehr darauf. Ich werde mich näher mit dem Ayurveda beschäftigen, da es für mich perfekt in das Thema von Nachhaltigkeit und veganer Mode passt.
An alle, die sich jetzt denken, damit wird sie nie Erfolg haben oder das ist nicht richtige Mode und hat keinen Platz in der Fashionwelt:
Doch! Und zwar weil ich überzeugt bin, dass es viele andere Menschen auch satt haben, Bestandteile von toten Tieren oder sogar tote Tiere zu tragen. Nicht zu vergessen, wieviele menschliche Opfer die Modewelt fordert!

Sonntag, 30. Juni 2013

Müllvermeidung

Ich habe mich in der den letzten zwei Monate näher mit der Vermeidung von Müll im Haushalt beschäftigt. Mir wurde klar, wie viel wir an Müll produzieren. Ich bin nicht perfekt. Gerade im Bereich Make-up und Schminke produziere ich viel Müll! Aber ich versuche zumindest das Ganze einzuschränken. Habt ihr noch Tipps?? Her damit!! Ich freue mich darauf!

Interessante Dokus:


http://www.plastic-planet.de/
http://www.youtube.com/watch?v=wYPzHEZYrx0
http://www.youtube.com/watch?v=ATmPO6_Nk54
http://www.youtube.com/watch?v=UY_Bk1XmKMc

Tolle Websides und Blogs zum Thema:


http://www.utopia.de/
http://unserlebenohneplastik.blogspot.de/

Shampoo, Duschgel, Conditioner, Deo


Ich bin von normalem Shampoo auf festes Shampoo umgestiegen. Hierfür verwende ich die Produkte von Lush. Ich habe allerdings in einer tollen Facebook ein Rezept gesehen, wie man Shampoo selbst herstellen kann. Das werde ich auch mal testen und euch berichten, wenn ihr daran Interesse habt.
Solange benutze ich die Produkte von Lush. Sie kommen komplett ohne Müll aus. Die Seife ist ja Fest, sprich kein Verpackungsmaterial, außer Papier, in dass die Seife eingepackt ist.
Ich komme bisher mit den Produkten sehr gut zurecht! Sowohl mit dem Shampoo, als auch mit der Duschseife.
Auch das feste Deo von Lush teste ich gerade. Bin noch nicht 100 % überzeugt. Aber Deoroller sind nachhaltiger als Sprühflaschen. Und genauso gut!

Abschminktücher


Wer braucht Abschminktücher?!? Richtig, niemand. Ich benutze seit geraumer Zeit "Herbalism" von Lush und einfache Abschminkschämchen von Rossmann (Marke ist eigentlich ziemlich egal). Das funktioniert für mich sehr gut! Es gibt noch spezielle Abschminktücher von Jemako. Allerdings sind diese sehr teuer und ich kommt mit den Schämmchen und Herbalism sehr gut zurecht.
Kleiner Tipp: Wer Gesichtswasser verwendet, Schwämmchen zuvor nass machen. Dann saugt das Schwämmchen nicht das ganze Gesichtswasser auf.
An die Mädels: Es gibt auch Alternativen zu herkömmlichen Damenhygieneartikeln. Einfach mal Googeln.

Waschmittel & Weichspüler


Weichspüler habe ich ganz abgeschafft. Alternativ verwende ich einen Teelöffel Natron im Weichspülerfach. Funktioniert genauso gut. Man kann dann  auch noch ätherische Öle, für den Duft, hinzufügen. Weichspüler braucht auch kein Mensch!!
Zum Thema Waschmittel: Es gibt tolle Rezepte, wie man Waschmittel selbst herstellen kann. Die herkömmlichen Waschmittel sind sowieso nicht vegan... Ich selbst habe noch kein Waschmittel selbst hergestellt. Die Mutter meines Freundes probiert immer total viel Waschmittel aus und verschenkt dann die Hälfte, da sie auf vieles Allergisch ist.
Waschnüsse habe ich auch gekauft. Im Nachhinein habe ich allerdings erfahren, dass diese nicht zu empfehlen sind!! Infos dazu hier: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/waschnuesse-sauberes-gewissen-1.289359 Also besser auf ökologisches Waschmittel oder Kastanien zurück greifen.
Wer Waschmittel kauft, kann sich diese Firmen genauer ansehen, die Produkte sind toll:
http://www.sodasan.com/index.php
http://www.almawin.de/

Obst & Gemüse


Ich war früher Dauerkunde bei Aldi. Allerdings bekommt man bei Aldi Obst und Gemüse ausschließlich fertig verpackt. Ich bin dann auf die Suche gegangen und habe festgestellt, dass man bei Lidl Obst und Gemüse teilweise verpackt ist. Also kaufe ich, je nach finanzieller Lage, bei Lidl und anschließend den Rest bei Denns.
Diese Tütchen für Obst braucht ebenso kein Mensch. Sowas ist total bescheuert!! Wer eine Nähmaschine hat oder im Handnähen gut ist, kann sich diese Täschen super leicht selbst machen. Dafür kann man transparenten Stoff oder Netzstoff super verwenden!
http://earthshipaustria.alfahosting.org/b2evolution/index.php/nachhaltigleben/wie-man-einen-mehrwegbeutel-fuer
Wer keine Zeit für so etwas hat, kann diese Tütchen auch super kaufen.
http://www.againanda-gain.com/de/home
Sonst haben wir früher auch gerne bei der Ökokiste bestellt. Nicht nur relativ günstig, sondern auch noch Müllfrei.
Infos zur Ökokiste und ähnlichen Projekten:
http://www.greenbag.de/greenbag_content.php
Foodsharing:
http://foodsharing.de/
Containern:
http://www.containern.de/
Denns und andere Biosupermärkte bieten auch an, dass man "schlechte" Lebensmittel abholen kann. Einfach mal nachfragen.

Einkaufstüten


Bei normalen Müllbeuteln greife ich auf auf recycelbare Müllbeutel zurück (auch bei Hausmüll ist das sinnvoll!) Gibt es bei Rossmann =)
http://www.rossmann.de/qualitaetsprodukt/muellbeutel-mit-zugband-30-l.html
Und beim Einkaufen natürlich - Ich habe immer einen Jutebeutel in der Handtasche oder diese kleinen faltbaren Einkaufstüten, die so super hässlich sind. Ihr wisst was ich meine ^^.
Wenn ich wirklich keine dabei habe, kaufe ich Papiertüten.

Getränke


Wie vermutlich die meisten Menschen haben mein Freund und ich früher Wasser und Getränke aus weichen Plastikflaschen & Tetrapacks getrunken. Mittlerweile sind wir auf Glasflaschen umgestiegen. Sobald das es die Finanzen zulassen, werden wir uns einen Wassersprudler anschaffen. Mehrwegglasflaschen ist in der Reingung sehr aufwendig. Deswegen doch lieber selbst sprudeln und mit Waschsoda gelegentlich die Flaschen reinigen.

Kleiderkreisel


Warum wegwerfen? Auf Kleiderkreisel und anderen tollen Websides kann man seine Kleidung Tauschen, verschenken oder verkaufen. Super Sache. Es gibt auch tolle Facebookseiten zu diesem Thema. Einfach mal durchschauen.

Sojamilch und Yoghurt 


Sojamilch und Nussmilch kann super selbst machen. Rezepte dazu findet ihr auf meinem Blog oder im Internet.
So vermeidet man auch einiges an Müll =)

Freitag, 7. Juni 2013

Rezept der Woche: Sojamilch selbst herstellen

Dieser Post ist der erste aus einer neuen Serie, die ich hiermit starte. Jeden Freitag werde ich ein neues Rezept posten, das vegan und challengetauglich (ohne Zucker, leeren Kohlenhydraten, Weißmehl). Es sind einfache, schnelle Rezepte, da ich selbst keine Meisterköchin bin, aber vielleicht doch für den ein oder anderen interessant sind. 
Eigentlich wollte ich diese Woche mit einem anderen Rezept starten, dem Hallo-Wach-Smoothie-Shake. Den gibt's dann nächste Woche =) 
Da ich öfters gefragt wurde, wie ich meine Sojamilch selbst mache. Deswegen ziehe das jetzt eine Woche vor.



Warum Sojamilch selbst machen?


Zum Einen ist es viel günstiger. Ich bezahle für einen Liter selbstgemachter Sojamilch nicht mehr als 20 Cent. 
Zum Anderen vermeide ich damit sehr viel Müll. Jede Woche 3-4 Tetrapack - da komm schon was zusammen.


Was braucht man dafür?


Ich fülle die Sojamilch in alte Saftflaschen aus Glas. Diese säubere ich immer mit Sauerstoffbleiche, gibts im Drogeriemarkt, und verwende sie jede Woche wieder.

Wer den Sojageschmack nicht besonders mag, sollte geschälte Sojabohnen verwendet. Ich mag den allerdings und verwende ganz normale Sojabohnen aus'm Biomarkt (Rapunzel). Kosten: 2-3 € pro 500 g.

Süßungsmittel nach Geschmack. Ich süße gerne mit Agavendicksaft, Kokosblütenzucker oder pürrerten Datteln.

Ein Baumwolltuch oder auch ein Geschirrtuch.

Einen großen Topf und einen Mixer.


Wie muss man vorgehen?


Ich weiche die Sojabohnen über Nacht in Wasser ein und pürriere sie am nächsten Tag mit dem Einweichwasser. Dann wird das Ganze im Topf aufgekocht. Grundregel: 1 Teil Sojabohnen 5 Teile Wasser. So wird die Milch nicht zu wässrig oder intensiv.
Wichtig: 20 Minuten kochen lassen und aufpassen, das kocht schnell über!!
Danach durch das Baumwolltuch (aka Geschirrtuch) lassen und fertig ist die Milch.
Den Presskuchen oder auch Okara genannt kann man gut zum Kochen benutzen, einfach anbraten und als Beilage servieren.
Leider hält sie nicht so lange wie ich gehofft habe. Nach ca. 5 Tagen im Kühlschrank ist sie nicht mehr genießbar...
Habt ihr vlt einen Tipp, wie ich sie haltbarer machen könnte?!?




Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir berichtet, wie ihr eure Milch zubereitet. Oder ob überhaupt?
Interessiert euch auch die Zubereitung von Mandel- und Haselnussmilch?
Und über Feedback bzgl. der Wochenserie würde ich mich auch freuen =) =) 

Sonntag, 2. Juni 2013

Top 5 VFF Lebensmittel

Lebensmittel Nr. 1 Matcha for Cooking


Am Anfang der ersten Challenge dachte ich mir, NIE werde ich die Finger von meinem Kaffee lassen. Ich liebe Kaffee. Ich habe ihn täglich 2-3 Tassen getrunken. Ebenso wie Energiedrink habt er mich durch die stressigen Unitage gebracht.
Und dann kam der Machta.
Dieser hat mir vor allem durch die schwere Zeit während meiner Bachelorarbeit geholfen. Zu dieser Zeit habe ich bis zu 3 Shakes am Tag getrunken. Das ging natürlich ins Geld.
Mittlerweile, bei weniger Stress, trinke noch einen Matcha + einem Haufen normalem Grüntee am Tag. Ab und an gibt noch einen Shake mit Guarana.
Heute kam mein erstes Kilo Matcha an!
Ich bin echt mega happy. Natürllich ist es viel Geld, 190 €, allerdings spart man sich insgesamt 40 € und dann lohnt sich das schon.
Ich empfehle nur den Matcha von Aiya. Da kann man sich sicher sein, dass dieser der "echte" Machta ist, 
ohne schlechte Überraschungen wie Magenproblemen usw.
Kosten: Aiya Matcha for Cooking - 22 € pro 100 g








Lebensmittel Nr. 2: Gepopptes Amaranth


Ich liebe gepopptes Amaranth! Ich kaufe das immer bei DM von Alnatura. Es handelt sich dabei um Minipopkorn. Sieht wirklich aus wie Minikugelpopkorn und schmecht auch so ähnlich. Verwendet wird es zum Beispiel in Jogurt oder auch den Pancakes aus dem Vegan for Fit Buch.
Es macht einfach den Joghurt so mega fluffig und auch die Pancakes sind so super lecker damit. Ich bin so froh, dieses Lebensmittel gefunden zu haben. Ich will es nicht mehr vermissen in meinem Ernährungsplan.
Kosten: ca 1,30 @ pro 350 g





Lebensmitteln Nr. 3: Gojibeeren


Gojibeeren sind klein, rot und sind sogenanntes Superfood.
Das Besondere an ihnen ist der hohe Anteil an Nähr- und Vitalstoffen und deren einzigartige Kombination. 
Sie enthalten dazu noch eine Vielzahl an sekundären Pflanzenstoffen von denen wir zwar viel brauchen, aber nur noch wenige in unserem Alltag vorhanden sind.
Sie bereichern also nicht nur unsere Ernährung, weil sie mega gut schmecken, sondern sie optimieren auch noch unsere Gesundheit.
Und ja, sie sind teuer! Aber sie sind jeden cent wert und ich esse sie nicht in einer großen Menge. 
Ich verwende sie im Müsli, Früchtebrot oder in der Schokolade
Kosten: 6 € pro 100g












Lebensmittel Nr. 4 Agavendicksaft


Ich habe mich schon länger mit Alternativen zu Zucker umgesehen. Leider konnte Stevia nicht bei mir punkten.
Agavendicksaft ist weder gut noch schlecht - er ist neutral. Natürlich sollte man so wenig wie möglich davon verwenden. Deswegen reduzieren ich ihn auch, allerdings ist er für mich trotzdem der Hammer!! Ich bestelle ihn in großen Gläsern bei Hiela und fülle ihn dann in kleine Fläschchen um =). 
Die kleine Fläschchen sind einfach praktischer, da ich mit dem großen Glas immer eine rießen Sauerei mache.
Also: Agavendicksaft als Zuckerersatz ist für mich perfekt! 
Kleiner Tipp: Ich liebe auch pürierte Datteln als Süßungsmittel.
Kosten: 750 g ca 5 €



Lebensmittel Nr. 5: Sojaola Sojajoghurt


Sojajoghurt gibt es ja viele. Bisher habe ich immer Alprosoja gekauft, allerdings enthält dieser nicht nur Zucker, sondern das Unternehmen an sich ist auch nicht "vegan".(http://www.utopia.de/gutefragen/fragen/weiss-jemand-ueber-alpro-soya weiter Informationen dazu)
Allerdings finde ich gut, dass Alpro überall zu kaufen ist - so wird das Thema Vegan etwas bekannter.
Ich selbst greife allerdings auf Sojola zurück. 
Die Firma ist toll, der Joghurt schmeckt gut, der Preist ist ok! Was will man mehr =) 
Kosten: ca. 2 € pro 500g 



Mittwoch, 29. Mai 2013

Meine Top 5 Spartipps für die VFF Challenge

Tipp 1 - Hiela


Wenn ich diese Seite nicht gefunden hätte, weiß ich nicht, ob ich die Challenge so weit geschafft hätte.
Dort bietet Hiela verschiedene Reformhausartikel an, allerdings zu sehr günstigen Preisen. Hier beziehe ich meine Nussmus und auch den Agavendicksaft zu einem sehr vernüftigen Preis.
Allerdings Achtung: Keine Bioqualität! 

http://www.hiela.de/





Tipp 2: Kaufe große Mengen!


Wovon man sicher viel braucht:
getrocknete Tomaten, Mandelmus&andere Nussmus, Nüsse in aller Art, gepopptes Amaranth, Soja/Hafermilch, Tomatenmark, Agavendicksaft

Davon lohnt es sich eine große Menge zu kaufen, wenn möglich. Das spart nicht nur Müll sondern auch Geld. Ich selbst beziehe viele Produkte über das Restaurant meiner Mutter. Wer nicht diese Möglichkeit hat, hat evtl eine Metrokarte oder kennt jemand der die Möglichkeit hat, bei einem Großhändler einzukaufen.




Tipp 3: Selber herstellen 

Viele Produkte kann man selbst machen. Das spart wieder sowohl Geld als auch Müll.
Ich mache alle Aufstriche, das Brot, die Sojamilch und meine
Smoothies selbst. Klingt am Anfang sehr zeitaufwendig, ist es am Anfang auch. Allerdings spielt sich das schnell ein und im handumdrehen hat man super leckere Sojamilch selbst gemacht ect.





Tipp 4: Planen und Aufbrauchen

Bevor ich meinen Wochenplan erstelle, prüfe ich, was ich noch Zuhause habe. So passe ich meinen Wochenplan auf das an, was ich schon zuhause habe. Oder aber man plant so, dass man verschiedene Lebensmittel doppelt einsetzt. Man hat oft den Vorratsschrank voll und kauft trotzdem noch mehr ein. 



Tipp 5: Einkaufsliste erstellen


Wer eine Einkaufsliste vorbereitet, kommt nicht in die Versuchung unnütze Dinge zu kaufen. Man muss sich dann natürlich auch dran halten. Mir hilft das meistens, da ich mich dann auf das konzentriere, was ich wirklich brauche.
Hierfür nutze ich die App "Out of Milk". Ich hab immer gerne alles auf dem Handy, anstatt Zettel zu schreiben. 
Mit dieser Seite kann man ganz einfach seine VFF Woche planen bzw. die Einkaufsliste dafür erstellen.