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Donnerstag, 11. Dezember 2014

Geschenkidee: Selbstgemachte, vegane Körperbutter von Louises Living



Fotos und Text von der lieben Louise =) Schaut bei ihr vorbei:
www.instagram.com/o0louischen0o/
www.achlouischen.wordpress.com/
Ich zeig euch mal eben wie man Körperbutter selber macht. Eignet sich besonders gut als selbstgemachtes Weihnachtsgeschenk, ist aber auch super für den Eigengebrauch, da man weiß was drin ist und sich sogar für den Geruch selbst entscheiden kann


Also als erstes mal, was ihr braucht. Eigentlich nur drei Zutaten:
- Kakaobutter http://amzn.to/1skMk48
- ätherische Öl(e) http://amzn.to/1DpsWYp
Zur Verarbeitung des Trios braucht ihr außerdem eine Schüssel, in der ihr es erwärmen könnt, eine große Rührschüssel, ein Handrührgerät (mit Schneebesenaufsatz), eine Waage und ein paar Marmeladengläser. Oder Weckgläser, die ich hab ich genommen, wegen der netten Optik.


1. Als erstes wiegt ihr Kokosöl ab. Ihr könnt im Prinzip soviel abwiegen, wie ihr wollt, ich hab mal gediegen mit 100 g angefangen.


2. Dann wiegt ihr genauso viel Kakaobutter ab, also in meinem Fall, ebenfalls 100 g.
3. Beides zum schmelzen bringen. Am besten macht man das natürlich in einem Wasserbad über dem Herd. Aber, wenn man wie ich, das nie schafft ohne Wasser in das zu Erwärmende zu bringen, kann man das illegalerweise auch mal schnell in der Mikro machen.

4. Wenn beides (mikro) “schonend“ verflüssigt ist, kommen die Ätherischen Öle hinein. Die Auswahl ist da ganz frei, ich hab mich für Cedernholz entschieden, da ich zu süßliche und künstliche Gerüche nicht mag und eher ein Verfechter von herben Düften bin.
5. Nun zum entspannten Teil der Arbeit, die soeben geschaffene Mischung kommt ins Gefrierfach, während dessen trinkt man Tee und isst Plätzchen. Sie sollte etwa 20 Min. drin bleiben. Fürs Aufschlagen braucht die Butter die richtige Temperatur, ist sie zu kalt oder zu warm, lässt sie sich nicht aufschlagen. Wenn die Masse gerade so wieder etwas fest geworden ist, sollte das in etwa klappen. Seid ihr euch nicht sicher, dann holt sie lieber zu früh raus, und versucht sie aufzuschlagen. Falls es noch nicht genug war, einfach wieder ins Gefrierfach und fünf Minuten später nochmal versuchen.


6. Die Masse aus dem Gefrierfach holen und mit dem Handrührgerät aufschlagen, bis sie leicht und fluffig ist. Dann in ein Marmeladengläschen füllen und den Deckel drauf. Fertig ist die selbstgemachte Körperbutter!
Die Butter wird relativ fest, sobald man sie jedoch zwischen die Finger nimmt, bzw. auf der Haut verteilt schmilzt sie herrlich weg. Ich hab sie noch nicht Langzeit getestet, aber bei der erst Testverwendung hat mir der Geruch sehr gut gefallen (war ja auch selbst ausgesucht ) und auch vom Auftragen her fand ich sie sehr schön. Weiche Haut macht sie sogar auch
Ich hoffe, ihr habt Spaß mit der Anleitung Liebe Grüße Louise

Donnerstag, 11. September 2014

Start your Day right - Einfach Hirsebrei Rezept

Dieses Rezept ist so einfach, dass ich mich kaum traue, dazu einen Blogeintrag zu schreiben. Da ich aber dazu gefragt wurde, mache ich das gerne =)
Es ist wirklich sehr einfach, lässt sich gut vorbereiten, mitnehmen, umwandeln, unzählig verschieden zubereiten und genießen. Und es macht fit, wach, ist ein guter Start in den Tag.


Ihr braucht für zwei Portionen:
- ca. 150 g Hirse ungekocht
- einen Schuss Agavendicksaft
- gemahlene Vanille
- Feigen
- Gojibeeren
- optional: Nüsse, Nussmus, Kakao, Carob, Pflanzenmilch, anderes Obst, Proteinpulver

Die Zubereitung ist super einfach - ich nehme dafür Wasser - für einen cremigeren Geschmack kann man auch Pflanzenmilch benutzen.
Ihr kocht die Hirse mit der doppelten Menge Flüssigkeit für 5 Minuten und lasst sie dann 15 Minuten ziehen.

Anschließend wird Agavendicksaft, Vanille und Gojibeeren dazu gegeben. Getoppt wird das Ganze mit Mangos oder anderen Früchten.

Tada - schon fertig.

Noch ein Hinweis: Ich kann Hirse nicht gut vor dem Laufen frühstücken, da sie mir schwer im Magen liegt. Andere können gerade das super Frühstücken. Probiert es einfach aus =) 


Donnerstag, 1. August 2013

[Rezepte Quick Tipp] Wasser aufpimpen!

Ich trinke auch im Sommer sehr viel warmes Wasser. 
Komisch oder? 
Da Wasser auf Dauer langweilig ist und Tee nicht das Richtige ist (warum auch immer xD) stehe ich voooooll auf gepimptes Wasser.
Geht einfach, schnell & kalorienarm :D bzw. kalorienlos.

Einfach gewünschtes Obst oder Gemüse grob klein schneiden und ins Wasser geben.
Besonders eignet sich Ingwer, Himbeeren, Erdbeeren und Fenchel :D (ist gut bei Bauchweh btw)

Das Wasser nimmt dann leicht den Geschmack an und gerade bei Ingwer ist das super toll! Nicht so stark wie Tee aber trotzdem vorhanden :D 

Habt ihr Sommergetränk-Quick Tipps? 
Her damit :D

Montag, 29. Juli 2013

[Rezept] Mango-Avokado-Sommersmoothie

Puuuh, ist euch auch so warm wie mir?

Essen ist im Moment nicht drin, deswegen trinke ich immer mehr Shakes. Einige von euch haben mich nach Smoothierezepten gefragt.
Da hab ich euch den, den ich gestern gemacht habe, mitgefilmt.

Ihr braucht für 1 Person:

- 1/3 Mango (am Besten Bioqualität, wenn ihr die Schale mitverwenden wollt)
- 1/2 Avokado
- Orangensaft entweder gekauft (100 % Frucht) oder frisch gepressten
- Nach Wunsch einen Schuss Kokosmilch

Alles in den Mixer - Eiswürfel dazu - Hallo Sommer!


Kleiner Tipp: Bei Mango ist es ähnlich wie bei anderen Früchten - in der Schale sind viele gute Dinge! Also nach Möglichkeit mit Schale verwendet.

Avokado macht den Smoothie sehr cremig!
Wer es nicht cremig mag, lässt die Kokosmilch weg.

Was sind eure Sommergetränke?
Schönen Start in die Woche an euch alle!!!

Hier der Link zum Video:
http://www.youtube.com/watch?v=Tytkw_az6PI
Früchtemüsli, Matcha und Smoothie 

Mittwoch, 3. Juli 2013

Rezept der Woche: Zucchinipfannkuchen

So, diesmal mein Rezept der Woche schon am Mittwoch.
Es sind allerdings eher "Zucchinirösti", aber wer besser im Pfannkuchen machen ist als ich, bekommt das bestimmt auch als Pfannkuchen hin.
Ich schreibe euch genau, wie ich es gemacht habe und danach was ich mir besser vorstellen könnte.

-450 g Zucchini raspeln
mit
- 4 EL Sojamehl
- 100 g Haferflocken
- 200 g Sojamilch
- 1 El Salz
mischen.




Danach in der Pfanne beiseitig anbraten.

Was ich mir besser vorstellen könnte:
- Zucchini kurz im Backofen weich backen, danach pürrieren. Nimmt dem Ganzen ein bisschen den Rösticharakter und das Rezept ist eher pfannkuchenartig.
- Weniger Sojamilch, weniger Sojamehl =)

Bei mir gab es heute dazu Caprese Vegan Style! 
Wieder mega einfach, ich hoffe, es hat euch gefallen =)


Edit:
Hier noch mein Rezept für den Obstauflauf.

- Obst nach Wahl in mundgerechte Stücke schneiden (bei mir warens 3 Pfirsiche und 1 Apfel) und in eine Auflaufform legen
- 500 g Sojajoghurt mit
- 3 El Agavendicksaft
- Saft 1 Biozitrone
- 1/2 Teelöffel Zimt
mischen und auf dem Obst verteilen.
Ich hab dann noch Kokosblütenzucker drüber gestreut. YUMMY


Dann ca 30-40 Minuten bei 200 °C in den Backofen - tada!! =)
So lecker =)

Yummy Yummy Haferfrühstück

Da ein paar von euch gefragt haben, hier mein Frühstücksrezept. Ich esse das total gerne!! Ich liebe es sehr und esse es fast jeden morgen. 

Also hier das Rezept:

- 1 Tasse Haferflocken
- 2 Tassen heißes Wasser
(normal noch ein bisschen geraspelte Karotte, ich hatte aber keine da, da hab ich sie weg gelassen)
10 Minuten quellen lassen, am Besten ein Teller auf das Schüsselchen das die Hitze erhalten bleibt

- 1 Teelöffel Agavendicksaft
- 1 Esslöffel Sojajoghurt 
- 1 Hand voll Walnüsse (auch die gabs bei mir nicht, hatte auch keine da, aber das hat auch ohne geschmeckt)
- ein bisschen Obst nach Wahl (je nach Saison! Ich liebe es mit Erdbeeren) Früher habe ich ganz wenig Obst reingeschnibbelt, heute mache ich mehr rein.




Dienstag, 2. Juli 2013

Quicktipp Rezept: Paradiso Konfekt nachgemacht!


Seit ich das zum ersten Mal probiert habe, bin ich süchtig danach! Leider ist es ziemlich teuer (ca. 4 €) und somit ein Luxusartikel.
Ich habe mich heute mal in die Küche gestellt, und das Ganze nachgemacht.
Geht sehr schnell!
100 % genaue Mengenangaben kann ich leider nicht machen, da ich immer nach Gefühl koche.
Ihr braucht nur 3 Zutaten: Kokoscreme oder Kokosöl (für Sparfüchse: Gibts im Asiamarkt günstig), Kokosflocken und Agavendicksaft.
Ich habe 2 kleine Päckchen Kokoscreme im Wasserbad erhitzt (so ca. 80 g).
Nachdem alles flüssig war, habe ich die Creme vom Herd genommen und langsam Kokosflocken untergerührt. Sobald sich alles gefestigt hat, hab ich noch ca 2-3 EL Agavendicksaft hinzugegeben.
Als Förmchen benutze ich für sowas immer Eiswürfelförmchen. 10 Minuten in den Gefrierschrank.
Und Tada!



Donnerstag, 27. Juni 2013

Rezept der Woche: Brownies für alle Schokholics

So, mein Rezept der Woche. Wenn ihr mich auf Facebook verfolgt, werdet ihr schon von ihnen gehört haben. Ich habe DAS Rezept für vegane, challengetaugliche und super einfache Brownies gefunden.

Ihr braucht:

- 100 g Kakao (Kakao bei Bedarf reduzieren, schmeckt genauso, nur nicht so intensiv nach Kakoa)
- 200 g entsteinte Datteln
- 200 g gemahlene Mandeln 



NICHT von Dr.Oetker kaufen bitte!! Aber ich hab mir den Finger zerhäkselt und hab das genommen was da war. 


Reicht für ca 6 Portionen.
Die Datteln in Wasser legen, so dass alle Datteln mit Wasser bedeckt sind. Das dann eine Stunde stehen lassen.
Danach die Datteln im Einweichwasser pürrieren (je weniger Wasser benötigt wird, desto süßer werden die Brownies. (Es funktioniert mit einem einfachen Pürrierstab) Ein bisschen Wasser raus kippen, sonst ist es zu viel Wasser.
Danach alles zusammenmischen, ganz ganz fest durchkneten und entweder in eine Tupper drücken oder auf einem Backblech auslegen und fest drücken. 
Wenn die Masse zu weich oder zu hart ist jeweils Wasser oder gemahlene Mandeln dazu geben, bis der Teil perfekt ist.

Das Ganze dann nach Möglichkeit einen Tag fest werden lassen. Möglichst im Kühlschrank, geht aber auch an einem kühlen Ort.
Ich habs nicht so lange geschafft zu warten, ihr bestimmt auch nicht =) =) Dann in Viereckchen schneiden und tada =) =)

Was ich mir noch gut vorstellen könnte sind Mandelstücken, Schokostückchen oder aber auch Kokosflocken im Teig. 




Sagt mir, wie euch das Rezept gefallen habt und ob ihr noch andere Schokosuchtbekämpfungsmittel habt! 

Freitag, 7. Juni 2013

Rezept der Woche: Sojamilch selbst herstellen

Dieser Post ist der erste aus einer neuen Serie, die ich hiermit starte. Jeden Freitag werde ich ein neues Rezept posten, das vegan und challengetauglich (ohne Zucker, leeren Kohlenhydraten, Weißmehl). Es sind einfache, schnelle Rezepte, da ich selbst keine Meisterköchin bin, aber vielleicht doch für den ein oder anderen interessant sind. 
Eigentlich wollte ich diese Woche mit einem anderen Rezept starten, dem Hallo-Wach-Smoothie-Shake. Den gibt's dann nächste Woche =) 
Da ich öfters gefragt wurde, wie ich meine Sojamilch selbst mache. Deswegen ziehe das jetzt eine Woche vor.



Warum Sojamilch selbst machen?


Zum Einen ist es viel günstiger. Ich bezahle für einen Liter selbstgemachter Sojamilch nicht mehr als 20 Cent. 
Zum Anderen vermeide ich damit sehr viel Müll. Jede Woche 3-4 Tetrapack - da komm schon was zusammen.


Was braucht man dafür?


Ich fülle die Sojamilch in alte Saftflaschen aus Glas. Diese säubere ich immer mit Sauerstoffbleiche, gibts im Drogeriemarkt, und verwende sie jede Woche wieder.

Wer den Sojageschmack nicht besonders mag, sollte geschälte Sojabohnen verwendet. Ich mag den allerdings und verwende ganz normale Sojabohnen aus'm Biomarkt (Rapunzel). Kosten: 2-3 € pro 500 g.

Süßungsmittel nach Geschmack. Ich süße gerne mit Agavendicksaft, Kokosblütenzucker oder pürrerten Datteln.

Ein Baumwolltuch oder auch ein Geschirrtuch.

Einen großen Topf und einen Mixer.


Wie muss man vorgehen?


Ich weiche die Sojabohnen über Nacht in Wasser ein und pürriere sie am nächsten Tag mit dem Einweichwasser. Dann wird das Ganze im Topf aufgekocht. Grundregel: 1 Teil Sojabohnen 5 Teile Wasser. So wird die Milch nicht zu wässrig oder intensiv.
Wichtig: 20 Minuten kochen lassen und aufpassen, das kocht schnell über!!
Danach durch das Baumwolltuch (aka Geschirrtuch) lassen und fertig ist die Milch.
Den Presskuchen oder auch Okara genannt kann man gut zum Kochen benutzen, einfach anbraten und als Beilage servieren.
Leider hält sie nicht so lange wie ich gehofft habe. Nach ca. 5 Tagen im Kühlschrank ist sie nicht mehr genießbar...
Habt ihr vlt einen Tipp, wie ich sie haltbarer machen könnte?!?




Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir berichtet, wie ihr eure Milch zubereitet. Oder ob überhaupt?
Interessiert euch auch die Zubereitung von Mandel- und Haselnussmilch?
Und über Feedback bzgl. der Wochenserie würde ich mich auch freuen =) =)