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Donnerstag, 8. Januar 2015

Gedankenteiler: Was ist intuitv essen für dich? | Nachdenken, teilen, überdenken

Ich möchte hier eine kleine Wochenreihe starten.
Es soll ums intuitive essen gehen und vor allem um den Alltag als intuitiver Esser. Man soll durch verschiedene Fragen zum Nachdenken, reflektieren und überdenken angeregt werden.
Wer Lust hat, kann gerne mitmachen. Ich selbst versuche am Ende der Woche für euch meine Gedanken zusammen zu schreiben.

Wenn ihr mitmachen wollt, postet eure Antworten und Gedanken hier als Kommentar, auf Facebook im der Gruppe oder auf meiner Facebook Seite. Ich freue mich auf den Austausch mit euch!


Zu der ersten Woche. Es geht um die Grundlage. Aber auch um die Schwierigkeiten und Anfangsprobleme die ich auf jeden Fall hatte und noch habe.
Indem jeder von uns offen über Probleme spricht lernen wir wieder, dass man nicht perfekt sein muss und das man nicht alleine ist. Hab Mut und zeig den anderen deine unperfekte Seite :) 



Hier die ersten Fragen die ich euch mitgegeben möchte:

1.) Was bedeutet für dich intuitiv essen?
2.) Hast du die Diätmentalität schon angelegt und fiel es dir schwer?
3.) Was war der schwierigste Schritt bisher?


Das Ganze funktioniert am Besten wenn ihr mitmacht :)
Natürlich teile ich meine Gedanken auf jeden Fall mit euch, aber es macht mehr Spaß wenn wir uns austauschen und wir gemeinsam darüber sprechen.


Ich persönlich beziehe mich auf zwei Bücher:
Der Titel ist etwas schlecht gewählt, den es geht nicht ums abnehmen. Viel mehr soll es zurück zum natürlichen Essverhalten gehen, ohne Regeln, Zwänge oder Verbote. 
Man isst nach Sättigung und Hunger und lernt den Körper ganz neu kennen.



Ein Buch übers Laufen und vegane Ernährung. Der Ernährungsapekt wird ganz unverkrampft und natürlich gehalten. Eine Anleitung zu gesundem Essen ganz ohne Verbote und Zwänge.
Link:


Ihr habt noch nicht genug?

Hier geht es zu meinem YouTube Kanal
Hier gibt es den direkten Link zur Playlist des intuitiven Essens

Wenn ihr Lust habt auf den Austausch mit anderen, hier die Facebookgruppe
Mein Profil auf Instagram Klick
Unter dem Hashtag #gemeinsamintuitiv findet ihr nen Haufen anderer intuitiv Esser.


Ich freue mich auf eure Gedanken.

Eine wundervolle Woche wünsche ich euch!

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Geschenkidee: Selbstgemachte, vegane Körperbutter von Louises Living



Fotos und Text von der lieben Louise =) Schaut bei ihr vorbei:
www.instagram.com/o0louischen0o/
www.achlouischen.wordpress.com/
Ich zeig euch mal eben wie man Körperbutter selber macht. Eignet sich besonders gut als selbstgemachtes Weihnachtsgeschenk, ist aber auch super für den Eigengebrauch, da man weiß was drin ist und sich sogar für den Geruch selbst entscheiden kann


Also als erstes mal, was ihr braucht. Eigentlich nur drei Zutaten:
- Kakaobutter http://amzn.to/1skMk48
- ätherische Öl(e) http://amzn.to/1DpsWYp
Zur Verarbeitung des Trios braucht ihr außerdem eine Schüssel, in der ihr es erwärmen könnt, eine große Rührschüssel, ein Handrührgerät (mit Schneebesenaufsatz), eine Waage und ein paar Marmeladengläser. Oder Weckgläser, die ich hab ich genommen, wegen der netten Optik.


1. Als erstes wiegt ihr Kokosöl ab. Ihr könnt im Prinzip soviel abwiegen, wie ihr wollt, ich hab mal gediegen mit 100 g angefangen.


2. Dann wiegt ihr genauso viel Kakaobutter ab, also in meinem Fall, ebenfalls 100 g.
3. Beides zum schmelzen bringen. Am besten macht man das natürlich in einem Wasserbad über dem Herd. Aber, wenn man wie ich, das nie schafft ohne Wasser in das zu Erwärmende zu bringen, kann man das illegalerweise auch mal schnell in der Mikro machen.

4. Wenn beides (mikro) “schonend“ verflüssigt ist, kommen die Ätherischen Öle hinein. Die Auswahl ist da ganz frei, ich hab mich für Cedernholz entschieden, da ich zu süßliche und künstliche Gerüche nicht mag und eher ein Verfechter von herben Düften bin.
5. Nun zum entspannten Teil der Arbeit, die soeben geschaffene Mischung kommt ins Gefrierfach, während dessen trinkt man Tee und isst Plätzchen. Sie sollte etwa 20 Min. drin bleiben. Fürs Aufschlagen braucht die Butter die richtige Temperatur, ist sie zu kalt oder zu warm, lässt sie sich nicht aufschlagen. Wenn die Masse gerade so wieder etwas fest geworden ist, sollte das in etwa klappen. Seid ihr euch nicht sicher, dann holt sie lieber zu früh raus, und versucht sie aufzuschlagen. Falls es noch nicht genug war, einfach wieder ins Gefrierfach und fünf Minuten später nochmal versuchen.


6. Die Masse aus dem Gefrierfach holen und mit dem Handrührgerät aufschlagen, bis sie leicht und fluffig ist. Dann in ein Marmeladengläschen füllen und den Deckel drauf. Fertig ist die selbstgemachte Körperbutter!
Die Butter wird relativ fest, sobald man sie jedoch zwischen die Finger nimmt, bzw. auf der Haut verteilt schmilzt sie herrlich weg. Ich hab sie noch nicht Langzeit getestet, aber bei der erst Testverwendung hat mir der Geruch sehr gut gefallen (war ja auch selbst ausgesucht ) und auch vom Auftragen her fand ich sie sehr schön. Weiche Haut macht sie sogar auch
Ich hoffe, ihr habt Spaß mit der Anleitung Liebe Grüße Louise

Donnerstag, 18. September 2014

Voll Öko - Meine Top 4 ökologische Produkte aus dem Bereich Pflege

Obwohl zu den Produkten noch Videos kommen, hatte ich das Bedürfnis euch meine Produkte mit Foto und in Blogform vorzustellen. 
Es handelt sich dabei um vegane, nachhaltige, plastikarme Produkte. Man kann auch kleine Schritte in die richtige Richtung machen oder auf etwas zu verzichten. Ich fühle mich um einige freier, besser, leichter seit ich auf viele unnötige Industrieprodukte verzichte und mich ökologischeren Möglichkeiten zugewandt habe.

1. Hydrophil Bambus-Zahnbürste

Ich habe vor einer Weile von dieser Zahnbürste gehört, sie aber nie aufprobiert. Jetzt konnte sie zum Glück mal durch Zufall mitbestellen und finde die Idee einer nachhaltigen, veganen, plastikfreien Zahnbürste wahnsinnig toll! Natürlich sind Zahnbürsten nicht schuld am Untergang der Welt - sie haben allerdings einen kleinen Einfluss darauf und wenn es eine Alternative gibt, warum nicht?

Mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass sie natürlich BPA frei sind und man die Auswirkungen auf Plastik in und an unserem Körper noch gar nicht vorher sehen kann. 
Im Gegensatz zu herkömmlichen Zahnbrüsten die nach 500 Jahren verrotten, ist diese Zahnbürste nach 1,5 Jahren biologisch komplett abgebaut - und jetzt rechnet mal bitte aus, wieviele Zahnbürsten ihr in eurem Leben noch verbrauchen werdet die dann die Weltmeere vollmüllen? Zum Material ist zu sagen, dass Bambus eine der schnellsten wachsenden Pflangen der Welt ist. Nach Aussage der Herstellen erfüllt sie alle Kritieren: wasserneutral, fair, vegan und organic. Zudem hat sie das FSC-Siegen für nachhaltige Landwirtschaft. Die Borsten sind aus Nylon 4 - ein Kunststoff der komplett biologisch abbaubar ist. 
Ihr findet sie hier:

oder auch: 
http://hydrophil.bigcartel.com/product/100-abbaubare-zahnburste
Alle Infos zur Zahnbürste: http://wp.hydrophil.biz/?p=1196 und bei Fragen könnt ihr euch an sebastian@hydrophil.biz werden.

2. Wolkenseifen Deo



Das ist eine Sache, die mir ganz besonders am Herzen liegt. 

Sprühdeos mit Aluminium und dem ganzen Quatsch sind für mich absolut keine Alternative mehr! Das Einzige, was meiner Meinung nach noch effektiver ist als Wolkenseifendeos ist Natron - zumindest wenn man es auf die Umwelt bezieht. Ich habe bereits einen großen Topf mit dem Deo und mir jetzt noch diesen kleinen Topf zugelegt. Ich finde ihn einfach hübsch und klein und perfekt für die Handtasche. So hat man immer sein Deo dabei. Beim nächsten mal kaufe ich mir natürlich wieder das große und fülle es dann um..
Zu Wolkenseifen: 
Vegan, extrem ergiebig, so das eine kleine Fingerspitze davon ausreicht, riecht gut, kommt ohne Aluminumsalze aus. Ich habe kein Problem mit Schweiß, der nicht riecht. Es ist eher unnatürlich, wenn ein Deo die Schweißproduktion komplett unterbricht - wer will das schon?! Da bleiben Flüssigkeiten, die aus meinem Körper raus wollen in meinem Körper?! Nee, nee, nee. 
Wir haben die Sorten 
Deocreme Masculine - für meinen Freund natürlich - 50 ml - 7,50 €
Deocreme Perfekt Day - 25 ml - 5,50 €
Deocreme Weekender - 50 ml - 7,50 €
Es lohnt sich auf jeden Fall vorbei zu schauen =) 
www.wolkenseife.de

3. Aleppo Haarwaschseife Citronella



Das ich mal von Shampoo und Spülung wegkomme - unfassbar! Aber es ist passiert. Am Anfang hat es eine Weile gedauert, bis ich damit zurecht kam. Mittlerweile bin ich so froh nicht mehr dieses Chemiezeug in meinen Haaren und an meinem Körper zu haben. Wirklich. 
Wie ich die Seife anwende beschreibe ich bald noch in einem Video - ist schon abgedreht und kommt bald. Ich kann es nur empfehlen - ich brauche keine Spülungen, Shampoos, Haaröle, Kuren und Sprühzeugs mehr - einfach nur Seife! Und so einfach. Ich reibe mir das einfach über den Kopf.
In Einzelfällen braucht man eine Saure Rinse - einfach mal googlen =)
Sonst findet ihr die Seife auf bei Wolkenseifen.
http://www.wolkenseifen.de/product_info.php?info=p1353_aleppo-haarwaschseife-citronella.html


4. Lady Cup


Und jetzt mal Stop liebe Damenwelt und blos nicht überreagieren! Als ich zum ersten Mal von dem Thema las, dachte ich mir - bah seid ihr ekelhaft! Wie kann man nur?! Heute bin ich so dankbar aus der Tampon-Gehirnwäsche-Industrie raus gekommen zu sein. Liebe Mädels, rechnet mal bitte aus wieviel Baumwolle und Müll ihr mit eurer Periode verbraucht! Das habe ich vor einer Weile getan, bin auf die Menstruationstasse gestoßen und bin froh, nie wieder Tampons verwenden zu müssen. Ich habe so viele Probleme weniger seid dem ich vor gut 1 1/2 Jahren darauf umgestiegen bin.


Ein Auszug aus dem WWW:
- weniger Müll - extrem viel weniger Müll!
- viiiiel günstiger (einmalige Anschaffung für mehr mehrere Jahre)
- nicht überall sind Tampons erhältlich - oder man hat die Möglichkeit selbige zu entsorgen
- Tampons sind chemisch behandelt, ob das so gut ist für den Körper...
- Trocknet nicht aus! Besonders bei schwacher Periode ist das ein Problem bei Tampons - finde ich zumindest
- ändert die Vaginalflora nicht und trocknet die Scheide nicht aus
- ist um einiges hygienischer, da kein Platz für Baktierenbildung ist
- riecht nicht - und entwickelt auch keine Gerüche


Welches die richtige Tasse für euch ist, könnt ihr hier herausfinden: http://www.menstruationstassen.de/

Die LadyCup gibts hier: 



Ein Video mit allen Details und meiner Morgenroutine folgt noch, ebenso eine Review zu der Zahnbürste.

Man muss nicht von einen Tag auf den anderen perfekt werden - aber kleine Schritte in Richtung ökologischer Leben - und dabei auf nichts verzichten! - sind der richtige Weg meiner Meinung nach. 

Samstag, 13. September 2014

Laufen, so weit dich die Füsse tragen - Meine 8 Tipps für lange Läufe

Ich weiß gar nicht, ob ich es mir rausnehmen darf schon Tipps zu geben. Ich befinde mich ja im Moment im Marathon Training und habe die ersten beiden 30 und 32 km Läufe hinter mir.
Seit Januar diesen Jahres laufe ich so um die 15 - 25 km. Heute habe ich sehr viel über mich und mein Laufverhalten gelernt und würde euch gerne diese Tipps weiter geben - vielleicht helfen sie ja jemandem etwas. Zu allem sei gesagt: Natürlich muss das jeder für sich selbst ausprobieren und nichts funktioniert bei jedem :D




1. Die richtige Route


Bei kürzeren Strecken bis 20 km probiere ich gerne mal was neues aus, laufe irgendeine Richtung los und drehe nach der Hälfte wieder um. So sieht man viel von seiner Umgebung und läuft nicht immer die gleiche Strecke.
Bei meinem heutigen 32 km Lauf half es mir jedoch sehr, meine Hausrunden zu drehen. Die Hausrunde ist 10 km lang (+ je 1 km zur Hausrunde). So passte das perfekt für mein Vorhaben. Es beruhigte mich sehr zu wissen, dass mein Zuhause nicht so weit weg ist. Zudem war es mental einfacher immer nur diese eine Runde zu sehen, nicht die beeindruckend große Anzahl an Kilometer, die noch vor mir lagen.
Ich konnte so immer Nachhause - wenn ich nicht mehr kann, Wasser ausgeht oder sonst irgendetwas passiert bin ich nie weit von Zuhause weg. Alternativ kann man sich auch sein Auto in die Nähe stellen mit Versorgung, Kleidung (sollte es zu warm oder zu kalt sein) und Snacks.


2. Notfallplan


Bei den langen Läufen verzichte ich auf Gels und Snacks. Der Körper soll darauf trainiert werden, mit wenig auszukommen, an die Fettreserven zu gehen und diese in Energie umzuwandeln. Dies steht auch in Zusammenhang mit dem Laktatwert. Dennoch tut es gut, einen Notfallplan zu haben. So hab ich meistens ein,  zwei Gels in den Taschen sollte mich der Hunger doch überwältigen und ich Energie brauchen.


3. Kleingeld


Eine 1 € Münze und eine 5 € Schein neben nicht viel Platz weg und können im richtigen Moment Gold wert sein. Die öffentliche Toilette oder das Restaurant mit Toilette kann in der Stadt als Läufer hin und wieder notwendig sein.
Zudem beruhigt es, sich am Kiosk eine Flasche Wasser kaufen zu können, sollte das notwendig werden. Restaurants füllen einem aber auch gerne die leeren Flaschen mit Leitungswasser auf - einfach mal nachfragen.


4. Kleidung


Man sollte es nicht meinen, aber auch die falschen Socken können einem bei einem langen Lauf einen Strich durch die Rechnung machen - gut klar, auch bei kurzen Läufen kann das nerven, aber bei langen wird es unerträglich.
Auch eine kurze Hose, bei der man sich die Schenkel aufschubbert kann hinderlich sein. Gerade bei langen Läufen sollte die Kleidung gut sitzen, denn das letzte was man gebrauchen kann ist ständiges rumfummeln, weil das Shirt hoch rutscht oder die Hose runter! Und auch Socken und Unterwäsche sollten gut sitzen, sonst wirds unangenehm.


5. Trinkutensilien


Viele benutzen Trinkgurte - ich schwöre auf meinen Trinkrucksack. Die Sache mit dem Trinken muss man nicht übertreiben. Bei kurzen Läufen bis 15 km nehme ich nichts mit, außer natürlich, es ist verdammt heiß. Man braucht nicht für jede Runde etwas zu trinken und der Körper gewöhnt sich auch daran bei 10 km nicht jeden Kilometer Wasser zu bekommen.
Bei längeren Läufen ist das natürlich etwas anderes. man schwitzt so einiges aus und sollte nicht dehydrieren. Bei mir ganz persönlich klappt das mit diesen Fläschchen nicht. Die Hälfte schütte ich über mich drüber, das Nuckeln an den Dingern nervt ebenso wie das raus und rein fummeln am Gürtel. Mal ganz zu schweigen von der Tatsache, dass ich eine Taille besitze und ich entweder die Möglichkeit habe, dass Ding dort festzuschnallen oder es hüpft die ganze Zeit durch die Gegend. Nee nee du, da hab ich meine Trinkrucksack, der raschelt zwar beim Laufen und man braucht ein zwei Kilometer um sich daran zu gewöhnen, aber er nervt nicht und etwas Platz für das Kleingeld und die Gels ist auch.
Meiner ist von Acics und umfasst 1,5 Liter wenn man die Blase voll macht.


6. Unterhaltung


Da streiten sich ja die Geister - mit Musik laufen? Ohne? Oder gar mit Hörbüchern?
Bei meinem ersten 30 km Lauf war mein Hörbuch nach km 20 zu Ende - und damit kam der Leistungseinbruch. Keine Ahnung ob's daran lag, ich vermute es war mit schuld. Mir hilft es, wenn mich jemand zulabbert. Früher liebte ich Kasetten und hab sie rauf und runter gehört. Heute laufen bei mir Hörbücher wie Sebastian Fitzek Romane, Stephen King, "Das Lied von Eis und Feuer", aber auch ganz aktuell "Die drei ???". Es beruhigt mich ungemein, vor allem da ich mich dann nicht so alleine fühle,
Bei kurzen, schnellen Läufen hilft allerdings am besten "Auf-die-Fresse-Mukke" wie Slipknot.


7. Du bist nicht alleine!


Das allerallerbeste ist natürlich wenn man den Luxus eines Trainingspartners oder Radbegleitung hat. Der andere muss oft gar nichts sagen - alleine das jemand dabei ist, hilft schon sehr viel. Die Radbegleitung kann dann natürlich wieder mit Wasser und Kleidung bereit stehen. Wie gesagt, es hilft ob schon, wenn man nicht alleine ist und jemand bei sich hat.


8. Tu was immer deinen Kopf beruhigt


Die langen Läufe sind in erster Linie Kopfsache - mentales Training. Gerade beim Marathon Training ist mit das Schwerste, die mentale Stärke zu bekommen. Deswegen, mach was immer deinem Kopf hilft, auch wenn es total albern ist beziehungsweise andere es für albern halten. Darauf kommt es nicht an. Wenn es dir hilft, die Glückssocken anzuziehen, zieh sie dir an. Wenn es dir hilft, 4 mal 5 km Runden zu laufen - mach das unbedingt! Wenn du lieber an einer Ubahn Linie läuft um die Möglichkeit zu haben, jederzeit einzusteigen - tu es einfach =)
Es geht darum, uns mental stark zu machen, wie auch immer das auch individuell funktioniert.



PS: Das heißt noch lange nicht, dass man die Ubahn einsteigt, bei Runde 2 aufgibt oder sich Gels reinmampft. Es tut nur oft gut, einen Plan zu haben und im Notfall darauf zurück greifen zu können. Natürlich ziehen wir es durch, wenn es irgendwie geht :D

Ich hoffe, ich konnte euch ein paar Tipps geben. Solltet ihr noch welche haben - her damit =)
Und sonst - Lauft so weit die Füsse euch tragen!

Donnerstag, 11. September 2014

Start your Day right - Einfach Hirsebrei Rezept

Dieses Rezept ist so einfach, dass ich mich kaum traue, dazu einen Blogeintrag zu schreiben. Da ich aber dazu gefragt wurde, mache ich das gerne =)
Es ist wirklich sehr einfach, lässt sich gut vorbereiten, mitnehmen, umwandeln, unzählig verschieden zubereiten und genießen. Und es macht fit, wach, ist ein guter Start in den Tag.


Ihr braucht für zwei Portionen:
- ca. 150 g Hirse ungekocht
- einen Schuss Agavendicksaft
- gemahlene Vanille
- Feigen
- Gojibeeren
- optional: Nüsse, Nussmus, Kakao, Carob, Pflanzenmilch, anderes Obst, Proteinpulver

Die Zubereitung ist super einfach - ich nehme dafür Wasser - für einen cremigeren Geschmack kann man auch Pflanzenmilch benutzen.
Ihr kocht die Hirse mit der doppelten Menge Flüssigkeit für 5 Minuten und lasst sie dann 15 Minuten ziehen.

Anschließend wird Agavendicksaft, Vanille und Gojibeeren dazu gegeben. Getoppt wird das Ganze mit Mangos oder anderen Früchten.

Tada - schon fertig.

Noch ein Hinweis: Ich kann Hirse nicht gut vor dem Laufen frühstücken, da sie mir schwer im Magen liegt. Andere können gerade das super Frühstücken. Probiert es einfach aus =) 


Donnerstag, 4. September 2014

Vor - während - nach dem Laufen: 6 kleine Tools die das Läuferleben einfacher machen


Ich bin gestern das erste Mal in meinem Leben 30 Kilometer gelaufen. Es war wirklich ein Grenzerfahrung für Körper und Geist. Deswegen dachte ich, ich zeige euch heute mal, was ich da so verwende. Ich möchte euch meine 5 Tools zeigen, die ich vor, während oder nach dem Laufen gerne verwende. 

Besonders im Sommer wurde die Vaseline ein guter Bekannter. Besonders an den Oberschenkeln und an den Achseln ist die Haut sehr empfindlich gegen Reibung. Wer nur im Muskelshirt und kurzer Hose laufen geht, dem kann es schon mal passieren, dass er sich wund läuft. Um das zu vermeiden kann man zuvor einfach Vaseline auftragen, dass hilft gegen das Wundscheuern (liebe Frauen, auch wer Oberschenkel hat wie ich und sich ohne Strumpfhose bei Kleidern und Röcken wund läuft kann dem ganzen mit Vaseline Abhilfe schaffen) Einfach auf die betroffenen Stellen auftragen und los geht's!


Nach dem Laufen sollte man sich Dehnen, da sind sich die Experten einig. Wie, wann und überhaupt, da scheiden sich die Geister. Ich möchte euch diese drei kleinen Wunderwerkzeuge vorstellen. Genau darauf eingehen würde hier zu weit führen, ich denke ich gehe seperat nochmal darauf ein.
Die große Blackroll habe ich schon langer. Ich liebe sie! Das Schöne: Wenig Aufwand, hilft der Regernation, beugt Verletzungen vor, es regeneriert die Muskeln schnell, 
An sich ist es ganz einfach: Man rollt seinen Astralkörper über die Rolle =) Besonders schmerzhaft sind am Anfang die Oberschenkel. (zumindest bei mir) Das liegt an den verklebten Myofazien. Durch das Training werden diese wieder gelockert. Beugt übrigens auch Muskelkater vor.
Es tut weh am Anfang, aber da muss man durch. Die Kugeln verwende ich für die Fussunterseite (die oft vergessen wird) und z.B. für die Kniekehlen.
Genauere Infos findet ihr unter: www.blackroll.de/
Meine Rollen gibts hier: 
Die Rolle selbst kostet 30 €, die Bälle zusammen 25 €.


 Die Beinchen sind müde - ist ja klar. Die Muskeln haben wirklich gute Dienste geleistet und möchten jetzt gepflegt werden. Nach einer heißen Dusche oder besser einem heißen Bad mit anschließendem Streching und Blackroll Massage, massiere ich gerne noc hdas Sport und Massageöl "Arnikablüten" von Alverde (erhältlich bei DM) in die müden Beinchen ein. Es riecht gut, macht die Haut sehr weich und ich bilde mir ein, es tut die Muskeln gut. Egal wie - die Massage tut den Muskeln auf jeden Fall gut.


Sollte man sich dann doch mal wund gelaufen haben, hilft Penaten! Nicht vegan und nicht TV-frei, aber von Mama geschenkt verwende ich sei gerne. Ich mag auch die Verpackung und werde sie aufbrauchen. Sie hilft wirklich wunder, wenn man sie auf die wund geriebenen oder aufgeschürften Stellen schmiert. Immerhin ist sie auch gut für Babypopos :D


Die letzte Sache ist etwas, wovon ich nicht sicher war ob ich sie euch zeigen soll. Meine Mutter hat mir dieses rote Öl und die dazu gehörende Creme aus Sri Lanka mitgebracht. Ich trage es auf, wenn irgendwas eh tut. Knie, Kniekehlen, Füsse, Zehnen, Waden. Nicht direkt gegen Muskelkater, sondern wenn's eben sonst weh tut =)
Vielleicht bekommt man es online in Asia-Shops.



Zuletzt noch ein Shake, den ich sehr gerne nach dem Training trinke. Er ist inspiriert vom Cookies & Cream Shake von Brandon Brazier.

Ich verwende immer:
- eine Hand voll Chasewnüsse (am besten eingeweicht)
- 3 Meljouldatteln
- 1-2 El Hanfprotein
- Wasser oder Pflanzenmilch
- 1-2 El Kakaonips
- 1 El Kakao oder Carob 
- einen Schuss Agavendicksaft
- 1 Tl Nussmus - optional - mir ist es zu fettig. 

Alles in den Mixer - fertig =) 

Das sind so die Tools, die ich gerne verwende und die mir das Läuferleben erleichtern. 
Wenn ihr auch Tipps habt würde ich mich sehr freuen, wenn ihr sie mit mir teilt.

Mittwoch, 3. September 2014

Low-Fat Rezept: Vollkornreisnudeln mit Pilz-Zucchini-Kichererbsen Soße und frischen Tomaten

Heute hab ich eine kleine Rezeptidee, die ich gerne mit euch teilen würde. 
Das Rezept ist heute ganz spontan entstanden und ist eher ein Glückstreffer :D 
Es ist gluten- und fettfrei (bzw. fettarm) und perfekt nach dem Laufen


Ihr braucht: 
Reis-Vollkornnudeln (gibts z.B. bei myfood4fit.de)
500 g Pilze
 1 Dose Kichererbsen
1 Zucchini
1 Tomate
2 rote Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
Hefeflocken
Koriander
Salz (in meinem Fall Himalayasalz)
Sonnentor "Glücksgewürz"
Paprikagewürt

Die Nudeln werden ganz normal gekocht

Zwiebeln, Knoblauch und Pilze werden mit Wasser angebraten bzw gedünstet bis die Zwiebeln glasig sind und die Pilze "durch"

Zucchini und Kichererbsen werden mit einem Schuss Limettensaft im Mixer oder mit dem Pürrierstab pürriert.

Anschließend kommt das ganze mit in die Pfanne und wird noch etwas geköchelt bis die Soße eindickt.
An Gewürzen hab ich Koriander, Salz, Paprika, Hefeflocken und Sonnentor "Glücksgewürz" verwendet.
Die Gewürze gebe ich erst am Ende zum Gericht damit nichts verkocht.



Am Ende wird das Ganze mehr oder wenig hübsch und haufenartig angeordnet. Darüber ein paar frische Tomaten, die machen das ganze sehr fruchtig.
Die Petersilie vom Balkon peppt das ganze etwas auf.

Interessieren euch so kleine Rezeptideen? Sie sind nicht wirklich "genug" für ein Video, können aber vielleicht doch den ein oder anderen interessieren, der sich für low-fat Gerichte interessiert.

Donnerstag, 1. August 2013

[Rezepte Quick Tipp] Wasser aufpimpen!

Ich trinke auch im Sommer sehr viel warmes Wasser. 
Komisch oder? 
Da Wasser auf Dauer langweilig ist und Tee nicht das Richtige ist (warum auch immer xD) stehe ich voooooll auf gepimptes Wasser.
Geht einfach, schnell & kalorienarm :D bzw. kalorienlos.

Einfach gewünschtes Obst oder Gemüse grob klein schneiden und ins Wasser geben.
Besonders eignet sich Ingwer, Himbeeren, Erdbeeren und Fenchel :D (ist gut bei Bauchweh btw)

Das Wasser nimmt dann leicht den Geschmack an und gerade bei Ingwer ist das super toll! Nicht so stark wie Tee aber trotzdem vorhanden :D 

Habt ihr Sommergetränk-Quick Tipps? 
Her damit :D

Montag, 29. Juli 2013

[Rezept] Mango-Avokado-Sommersmoothie

Puuuh, ist euch auch so warm wie mir?

Essen ist im Moment nicht drin, deswegen trinke ich immer mehr Shakes. Einige von euch haben mich nach Smoothierezepten gefragt.
Da hab ich euch den, den ich gestern gemacht habe, mitgefilmt.

Ihr braucht für 1 Person:

- 1/3 Mango (am Besten Bioqualität, wenn ihr die Schale mitverwenden wollt)
- 1/2 Avokado
- Orangensaft entweder gekauft (100 % Frucht) oder frisch gepressten
- Nach Wunsch einen Schuss Kokosmilch

Alles in den Mixer - Eiswürfel dazu - Hallo Sommer!


Kleiner Tipp: Bei Mango ist es ähnlich wie bei anderen Früchten - in der Schale sind viele gute Dinge! Also nach Möglichkeit mit Schale verwendet.

Avokado macht den Smoothie sehr cremig!
Wer es nicht cremig mag, lässt die Kokosmilch weg.

Was sind eure Sommergetränke?
Schönen Start in die Woche an euch alle!!!

Hier der Link zum Video:
http://www.youtube.com/watch?v=Tytkw_az6PI
Früchtemüsli, Matcha und Smoothie 

Montag, 8. Juli 2013

Sommergetränk: Selbstgemachte Himbeerlimo!

Immer Wasser trinken ist langweilig - deswegen probiere ich mich gerade an Limo aus!
Da ein paar von Euch danach gefragt haben, hier das Rezept.
Wie immer - Einfach, schnell, lecker =)

- 500 g Himbeeren mit
- 450 g Wasser ca 10 Minuten kochen 

Danach die Himbeeren durch ein Sieb oder ein Geschirhandtuch lassen und den Saft aufangen.
Den Saft mit 

- Saft einer halben Zitrone 
- 70 g Agavendicksaft aufkochen.

Anschießend den Sirup in saubere Flaschen abfüllen. 
Für die fertige Limo dann mit Mineralwasser/Leitungswasser mischen im Verhältnis 1 : 6.
Viel Spaß beim Ausprobieren =) =) Schreibt mir, wie ihr das findet und ob sie euch geschmeckt hat. 




Mittwoch, 3. Juli 2013

Rezept der Woche: Zucchinipfannkuchen

So, diesmal mein Rezept der Woche schon am Mittwoch.
Es sind allerdings eher "Zucchinirösti", aber wer besser im Pfannkuchen machen ist als ich, bekommt das bestimmt auch als Pfannkuchen hin.
Ich schreibe euch genau, wie ich es gemacht habe und danach was ich mir besser vorstellen könnte.

-450 g Zucchini raspeln
mit
- 4 EL Sojamehl
- 100 g Haferflocken
- 200 g Sojamilch
- 1 El Salz
mischen.




Danach in der Pfanne beiseitig anbraten.

Was ich mir besser vorstellen könnte:
- Zucchini kurz im Backofen weich backen, danach pürrieren. Nimmt dem Ganzen ein bisschen den Rösticharakter und das Rezept ist eher pfannkuchenartig.
- Weniger Sojamilch, weniger Sojamehl =)

Bei mir gab es heute dazu Caprese Vegan Style! 
Wieder mega einfach, ich hoffe, es hat euch gefallen =)


Edit:
Hier noch mein Rezept für den Obstauflauf.

- Obst nach Wahl in mundgerechte Stücke schneiden (bei mir warens 3 Pfirsiche und 1 Apfel) und in eine Auflaufform legen
- 500 g Sojajoghurt mit
- 3 El Agavendicksaft
- Saft 1 Biozitrone
- 1/2 Teelöffel Zimt
mischen und auf dem Obst verteilen.
Ich hab dann noch Kokosblütenzucker drüber gestreut. YUMMY


Dann ca 30-40 Minuten bei 200 °C in den Backofen - tada!! =)
So lecker =)

Yummy Yummy Haferfrühstück

Da ein paar von euch gefragt haben, hier mein Frühstücksrezept. Ich esse das total gerne!! Ich liebe es sehr und esse es fast jeden morgen. 

Also hier das Rezept:

- 1 Tasse Haferflocken
- 2 Tassen heißes Wasser
(normal noch ein bisschen geraspelte Karotte, ich hatte aber keine da, da hab ich sie weg gelassen)
10 Minuten quellen lassen, am Besten ein Teller auf das Schüsselchen das die Hitze erhalten bleibt

- 1 Teelöffel Agavendicksaft
- 1 Esslöffel Sojajoghurt 
- 1 Hand voll Walnüsse (auch die gabs bei mir nicht, hatte auch keine da, aber das hat auch ohne geschmeckt)
- ein bisschen Obst nach Wahl (je nach Saison! Ich liebe es mit Erdbeeren) Früher habe ich ganz wenig Obst reingeschnibbelt, heute mache ich mehr rein.




Dienstag, 2. Juli 2013

Quicktipp Rezept: Paradiso Konfekt nachgemacht!


Seit ich das zum ersten Mal probiert habe, bin ich süchtig danach! Leider ist es ziemlich teuer (ca. 4 €) und somit ein Luxusartikel.
Ich habe mich heute mal in die Küche gestellt, und das Ganze nachgemacht.
Geht sehr schnell!
100 % genaue Mengenangaben kann ich leider nicht machen, da ich immer nach Gefühl koche.
Ihr braucht nur 3 Zutaten: Kokoscreme oder Kokosöl (für Sparfüchse: Gibts im Asiamarkt günstig), Kokosflocken und Agavendicksaft.
Ich habe 2 kleine Päckchen Kokoscreme im Wasserbad erhitzt (so ca. 80 g).
Nachdem alles flüssig war, habe ich die Creme vom Herd genommen und langsam Kokosflocken untergerührt. Sobald sich alles gefestigt hat, hab ich noch ca 2-3 EL Agavendicksaft hinzugegeben.
Als Förmchen benutze ich für sowas immer Eiswürfelförmchen. 10 Minuten in den Gefrierschrank.
Und Tada!



Meine veganen Zukunftspläne

Wenn ihr mich auf Facebook oder in der Vegan for Fit Gruppe verfolgt werdet ihr es schon mitbekommen haben.
Ich habe lange überlegt, ob ich diesen Blogeintrag schreiben soll. Immerhin ist das hier ganz ganz öffentlich, jeder kann es lesen. Aber ich hab mich dazu entschieden :D Den ich freue mich auf meine Zukunft und ich würde euch gerne daran teil haben lassen.
Ich habe Ende April meinen Bachelor in Modedesign erhalten und mich seit dem an verschiedenen Hochschulen für den Master beworben. Meine Wunschstadt und auch Hochschule ist letztendlich auch die Hochschule geworden, an die ich gehen werde. Es handelt ich dabei um die Kunsthochschule Weißensee in Berlin. Ich bin sehr sehr glücklich, dass ich dort angenommen wurde.
Ich war auch zu Vorstellungsgesprächen in London. Das hat nicht geklappt. Ehrlich gesagt bin ich darüber ein bisschen erleichtert. London ist eine wahnsinnig große Stadt, Englisch ist nicht meine Muttersprache, die Schulen wären alle sehr teuer, ich wäre sehr weit weg von meine Liebsten, Berlin ist die Hauptstadt der Veganer, ich kenne schon Leute aus Weißensee und bin begeistert!
Soviel dazu, wohin ich gehen werde.
Jetzt zu meinem Konzept.
Ich werde mich in meinem Master auf vegane Mode spezialisieren. Heißt, ich werde keine tierischen Produkte wie Wolle, Leder, Pelz, Seide & Co verwenden. Ich freue mich sehr, dass die Kunsthochschule von meinem Konzept überzeugt ist. Ich kann mir nicht vorstellen, in einem normalen Unternehmen zu arbeiten, in dem all diese Produkte verwendet werden. Ich möchte kein Teil der ausnutzenden Modewelt werden, sondern meinen Lebensstil auch in meinem Berufsleben integrieren. Anders kann ich es mir meinen Beruf nicht vorstellen.
Das Thema meiner Masterarbeit wird wieder indieninspiriert sein und ich freue mich schon sehr darauf. Ich werde mich näher mit dem Ayurveda beschäftigen, da es für mich perfekt in das Thema von Nachhaltigkeit und veganer Mode passt.
An alle, die sich jetzt denken, damit wird sie nie Erfolg haben oder das ist nicht richtige Mode und hat keinen Platz in der Fashionwelt:
Doch! Und zwar weil ich überzeugt bin, dass es viele andere Menschen auch satt haben, Bestandteile von toten Tieren oder sogar tote Tiere zu tragen. Nicht zu vergessen, wieviele menschliche Opfer die Modewelt fordert!

Donnerstag, 27. Juni 2013

Rezept der Woche: Brownies für alle Schokholics

So, mein Rezept der Woche. Wenn ihr mich auf Facebook verfolgt, werdet ihr schon von ihnen gehört haben. Ich habe DAS Rezept für vegane, challengetaugliche und super einfache Brownies gefunden.

Ihr braucht:

- 100 g Kakao (Kakao bei Bedarf reduzieren, schmeckt genauso, nur nicht so intensiv nach Kakoa)
- 200 g entsteinte Datteln
- 200 g gemahlene Mandeln 



NICHT von Dr.Oetker kaufen bitte!! Aber ich hab mir den Finger zerhäkselt und hab das genommen was da war. 


Reicht für ca 6 Portionen.
Die Datteln in Wasser legen, so dass alle Datteln mit Wasser bedeckt sind. Das dann eine Stunde stehen lassen.
Danach die Datteln im Einweichwasser pürrieren (je weniger Wasser benötigt wird, desto süßer werden die Brownies. (Es funktioniert mit einem einfachen Pürrierstab) Ein bisschen Wasser raus kippen, sonst ist es zu viel Wasser.
Danach alles zusammenmischen, ganz ganz fest durchkneten und entweder in eine Tupper drücken oder auf einem Backblech auslegen und fest drücken. 
Wenn die Masse zu weich oder zu hart ist jeweils Wasser oder gemahlene Mandeln dazu geben, bis der Teil perfekt ist.

Das Ganze dann nach Möglichkeit einen Tag fest werden lassen. Möglichst im Kühlschrank, geht aber auch an einem kühlen Ort.
Ich habs nicht so lange geschafft zu warten, ihr bestimmt auch nicht =) =) Dann in Viereckchen schneiden und tada =) =)

Was ich mir noch gut vorstellen könnte sind Mandelstücken, Schokostückchen oder aber auch Kokosflocken im Teig. 




Sagt mir, wie euch das Rezept gefallen habt und ob ihr noch andere Schokosuchtbekämpfungsmittel habt!